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Phosphor
Etwa 86% der körpereigenen
Phosphor in Knochen und Zähnen in Form von svårupplösliga Kalzium-Phosphor-Verbindungen gespeichert. 8-9% in den Muskeln und der Rest ist im Gehirn, in anderen Organen und Blut verteilt.
Funktion:
Phosphor ist Bestandteil vieler Enzyme, die Nährstoffkreisläufe und damit wichtig für den Stoffwechsel von Fett und Kohlenhydraten zu kontrollieren. Es ist Bestandteil der wichtigen ATP-Molekül, das der Körper die wichtigsten Energie-Reserve.
Phosphor ist beteiligt an der Bildung von Nukleinsäure, welche die Gene in sich trägt, und sind Teil der Phospholipide (Phosphor-Fettstoffe), die den Fettstoffwechsel und Blutfette reguliert.
Phosphor ist für die Verwendung von Hormonen wichtig, durch Phosphor-Verbindungen transportiert Hormone aus der Membran äußeren Bereich in Zellen.
Die Folgen des Scheiterns: Probleme mit der Bauchspeicheldrüse, weiche Knochen, Zahnprobleme, Wachstumsstörungen und Gewichtsverlust. Eine Verschlechterung des Gehirns und des Nervensystems Kapazität, sexuelle und allgemeine Schwäche.
Empfohlene Tagesdosis: 800 mg. Schwangere und stillende Frauen 1000-1400 mg.
Symptome einer Überdosierung: Im Falle einer Überdosierung ist Blut syrabasbalans in einer Säure-Richtung verschoben. Das Ergebnis ist, dass große Mengen von
Kalzium aus dem Knochen mobilisiert und vereinigt sich mit dem Phosphor-Überschuss mit Urin gebracht. Über Dosierung führt somit zu Kalziummangel und auch ein starker Anstieg der Blutfettwerte und die anschließende Kreislaufproblemen. Menschen, die in einem gewöhnlichen "zivilisierten" Ernährung mit viel Fleisch, oft 3-4 mal mehr
Phosphor als notwendig, das ist fast eine Katastrophe für Ihre Gesundheit.
Quellen: Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Gerste, Reis, Milchprodukte, Bierhefe,
Lecithin, Hülsenfrüchte und getrocknete Früchte.