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| Veratrum Album | Foto: Ghislain |
Weiß nysrot
Vorkommen: Veratrum (Liliaceae fam) ist in Europa Bergregionen wächst. Für Tinktur verwendet sie vorsichtig getrocknete Rhizom.
Toxikologie: Die überwiegend aktive Alkaloide sind proto Veratrin und germerin. Vergiftungen Muskelkrämpfe und eine Anregung mit anschließender Lähmung des Nervus Vagus, die einen langsamen Puls, kalter Schweiß, Erbrechen und Cholera gibt wie Durchfall. Die homöopathische Arzneimittelprüfung hat sich nicht wesentlich vergrößerte Bild. Veratrum ist jedoch, haben die wichtigsten Zusammenbruch des Fonds und auch eine nachhaltige Wirkung auf den Blutdruck, wenn die Situation entspricht similet.
Ätiologie: Wirkung von Atherosklerose, akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen, Darm-Atonie, Rückenmark Erkrankungen, Lebensmittelvergiftung. Ergebnis der Wut, Angst, Versagen, Empörung, weil der monetäre Verlust.
Modalitäten: Anfrage für kalte Getränke, die zu beeinträchtigen.
Schlimmer noch: um 4:00 in der Früh, körperliche Anstrengung spirituellen, Emotion, vor der Menstruation, aufzustehen.
Besser: zu warm.
Der Appell geht Hand in Hand mit reichlich Sekret (kalter Schweiß, Speichel,
Erbrechen, Urin, Kot), jedoch ist die Schleimhäute trocken.
Verfassung: Bläuliche blass, kalter Schweiß, kalte, durstig, reizbar, ängstlich, mutlos, Melancholie, Verzweiflung, vergesslich, schwach, manische
Indikationen: manisch-depressive Störungen, aniningspsykos, Demenz, Migräne, Kollaps, Blutdruckabfall, Herzinfarkt, akuter Durchfall, Gastritis mit "leeres Gefühl" im Magen trotz viel essen und trinken, Verstopfung, Dysmenorrhoe, ischialgi, Wadenkrämpfe, Fieber mit Schüttelfrost und Kollaps (nachgewiesen).
Potenz: D6 - D30, empfiehlt Hahnemann C6.
Vergleich: Aconit,
Lachesis, Tacacum,
Carbo vegetabilis,
Cuprum, Arsenicum,
stramonium.