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| Laurocerasus | Foto: VoDeTan2 |
Kirsche
Lager
Vorkommen: Der Strauch wächst in Kleinasien, dem Balkan und Iran und ist unter anderem, Prunus spinosa und Crataegus verwandt. Es ist vor allem Wirkstoff ein blåsyreglykosid ist, prulaurasin. Für Tinktur verwendet die frischen Blätter.
Toxikologie: Die Warburg Form Blausäure Komplexe mit Metallen und getrennt die jämhaltiga Atmungsferments. So blockieren Sauerstoffaustausch zwischen Blut und Zellgewebe. 60 g
Laurocerasustinktur ist in der Regel die tödliche Dosis für einen Erwachsenen. Da das Blut nicht transportieren den Sauerstoff zu den Zellen ist auch das venöse Blut hell ist. Die akute Vergiftung ist wegen seiner schnellen Ereignissen, extrem schlechte Symptome. Bei chronischen Vergiftungen Hänseleien Augen-und Rachenschleimhaut mit trockenem Husten und Angst, Schwindel und Atemnot als Folge. Auffällig ist die rosa-roten Gesicht malen. Als homöopathisches Mittel verwendet laurocerasus vor allem der Atemwege pulmonalen Insuffizienz. Bestimmung von Drogen Wahl ist cyanosen nicht erschien an der homöopathischen Arzneimittelprüfung - aus offensichtlichen Gründen - sie erreichten aber nicht voll Giftschaden.
Ätiologie: Wirkung von pulmonalisinsufficiens, Entsetzen.
Modalitäten: Kältegefühl, sondern der allgemeine Zustand verschlimmert durch Hitze.
Schlimmer noch: zu sitzen, zu hoch sein.
Besser: im Freien.
Hauptsymptome: gleichzeitige Zyanose, pulmonaler Dyspnoe und trockenem Husten.
Verfassung: Bläuliche, kalter Schweiß, depressiv, verzweifelt, ängstlich, reizbar, schwaches Gedächtnis.
Indikationen: "Right Heart" - Insuffizienz, Schlafstörungen, Kurzatmigkeit.
Potenz: D6 Verdünnung, 10 DRP 3-mal täglich.
Vergleich:
Acidum hydrocyanicum, vegetabilis Carbo.