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Ysop

Ysop
Ysop | Foto: Sten Porse
Hyssopus officinalis

CRANE Blühende Pflanzen

Lamiaceae

Pflanzen Identification hyssopos kommt in vielen der antiken griechischen Schriftsteller, und sogar an einigen Stellen in der Bibel - wie König Salomo soll bekannte und geschätzt haben ein Kraut mit diesem Namen. Laut John war es ein isopstängel, wie sie den Schwamm mit Essig übergab Jesus am Kreuz -, sondern weil das Kraut, das nennen wir Ysop nicht entweder in Palästina oder in Griechenland, ist es ungewiss, ob es vorgesehen ist. Für unser Land war das Werk mit den Mönchen, und es ist gewachsen heute in den Gärten, aber jetzt eher als Zierpflanzen, denn als Heilpflanze.

Die blauen Blüten strahlen einen starken, aromatischen Geruch, und aus diesem Grund, die alten Frauen in einigen Bereichen isopblommor in Gesangbüchern, den scharfen Geruch würde sie vor dem Einschlafen in der Kirche zu verhindern.

In der Volksmedizin, der Ysop in erster Linie als upphostningsbefordrande Mittel für chronische Bronchitis und Asthma verwendet, aber es war früher als noch in der Lage sein, verschiedene Hautkrankheiten und zur Linderung bei Wunden und Prellungen.

Vorkommen: Abgeleitet aus den Ländern des Mittelmeerraums, wo er wächst auf Kalkstein Berghängen, trockenen Wiesen und an den heißen Wänden. Seit dem Mittelalter, in unserem Land angebaut und hier und da in der südlichen Wildnis. Gedeiht am besten auf leichten, sandigen Böden.

Aussehen: Ein 20-60 cm groß mehrjährige Staude Hälfte. Kleine lineare Blätter mit starker Mitte Nerven. Blüten meist lebhaft violett (Juli-September), aber weiß, rosa oder lila Formen auftreten. Feed mit fünf Zähnen, Krone mit flachen, kurzen Oberlippe, und doppelt so lange treflikig Unterlippe, 4 violet herausragenden Staubblätter. Fruits 4, bestehend aus eiförmigen, dunkelbraunen Nüsse. Erde Tribe holzig. Riechen stark aromatisch. Geschmack bitter.

Mit Teilen: Das ganze blühende Pflanze.

Inhalt Themen: Bitter Substanz marrubin. Ursol und oleanolsyra. Flavonoid diosmin. Ätherische Öle mit pinocamphon.

Medizinische Wirkung: Appetitanreger, krampflösend, upphostningsbefordrande, leicht harntreibend, schwitzend.

Anwendung: Als Appetitanreger. Am bronkialkatarr. Wenn Blähungen. Als gurgeln. Saison-, Likör-Herstellung.