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| Sanddorn | Foto: Kirechko |
Hippophaë rhamnoides
Finnbär
SILVER Sträucher
Elaeagnaceae
Sanddorn ist ein Ijusälskande, Busch, die in unserem Land auftreten ganz allgemein auf das Meer Strände, vor allem in der nördlichen Ostsee, wächst sie in den Alpenraum und ist ein beliebter Zierstrauch in einigen Bereichen. In Mitteleuropa, pflanzte sie häufig auf neu verlegten Straßen-und Bahndämmen, um Sand und Kies zu binden.
Von den orange-rot, Beere, kann Vitamin C reiche Früchte bereiten ein leckeres Marmeladen.
Sanddorn ist zweihäusig. Um eine reiche Ernte Beeren müssen mehrere Sträucher beiderlei Geschlechts gepflanzt werden.
In der Antike galt es als Sanddornbeeren giftig, was den wissenschaftlichen Familiennamen erklären - sie hat als eine Ablenkung von dem griechischen Wort Nilpferde, Pferde und Phao wahrgenommen, ich töte. Nach einer anderen Interpretation, den Namen nachträglich von dem griechischen Wort FAES, glänzend; wäre Name ursprünglich eine Pflanze, die wie ein Pferd Medizin verwendet wurde gemeint haben.
Sanddorn adstringierende Wirkung war wohl nur im Mittelalter bekannt. Noch später, die Verwendung von
Sanddorn als Heilmittel für Skorbut und Grippe.
Vorkommen: Ziemlich allgemeine entlang des Bottnischen Meerbusens Stränden bis in den Stockholmer Schären. Vor Ort an der Westküste. Manchmal angebaut.
Merkmale: Strauch oder kleiner Baum, Höhe 6 m, die dichten Dickicht bilden können. Branchen mit starken Türmen. Blätter schmal, linear, grau-grün auf, unter dem silbernen Schild als Haare. Blumen ohne Blüten, grünlich und unscheinbar (Mai-Juni), an der Basis der jungen Zweigen. Männliche und weibliche Blüten auf getrennten Sträuchern. Männliche Blüten haben vier Staubblätter, weibliche Blüten einer einzigen Stempel. Früchte Beeren gelbes Licht Frucht. Schmecken sauer.
Mit Teilen: Die frischen Beeren. Die wirklichen Früchte sind enfröiga Nüsse, von floralen unten umgeben.
Zutaten: Vitamin C (0,2 bis 0,9%), Flavonoide, Carotin, niedermolekulare Fettsäuren.
Medizinische Wirkung: Verhindert und heilt Skorbut. Adstringierend, antiseptisch.
Verbrauch: Press-Saft aus frischen Beeren für die Vitamin-C-Administration. Press-Saft eingefroren werden kann, ist leicht ranzigen Geschmack von Fettsäuren bedingt.